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songs for you

when love takes over–david g.
schöne neue welt–culcha candela

truths for me

I wouldn't stop it
if I could

Ain’t it crazy
When your love slams?



You’ll do anything
For the one you love
‘Cause anytime that you needed me
I’d be there
It’s like you were my favorite drug
The only problem is that you was using me
In a different way that I was using you
But now that I know
That it’s not meant to be
You gotta go
I gotta win myself over you

And I’ll never give myself to another
The way I gave it to you
Don’t even recognize
The ways you hit me
Do you?
It’s gonna take a miracle to bring me back
And you’re the one to blame


Mir fehlen die Wörter. Für alles. Vor allem um hier etwas zu schreiben. Um auf die Frage zu antworten wie es mir geht. Um jemandem zu sagen, dass ich ihn heute Abend brauche. Weil der Tag scheiße war. Weil es mir scheiße geht. Weil es eine scheiß Zeit ist. Weil ich nicht weiß, wie ich es schaffen soll.
Keiner ist da. Ich am allerwenigsten.
24.1.09 23:03


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When it’s such,
it’s such a perfect day
Such a perfect day



Ich habe eine extreme dämliche, dumme, bescheuerte Schreibblockade. Die nervt mich ein bisschen und da ich nicht die Absicht habe, diese ignorante Erscheinung die Überhand behalten zu lassen, werde ich einfach weiter schreiben. Also. Überhaupt schreiben ist vielleicht die bessere Beschreibung. Tja, Pech gehabt, Blockade!

Dieses Gefühl ist ziemlich seltsam, wenn man es einmal so bedenkt. Ich sitze seit Stunden vor dem PC, starre auf die Benutzeroberfläche von Word, kriege keinen geraden Satz zustande – jedenfalls keinen, mit dem ich zufrieden bin – und wenn ich mir dann gesagt habe, lass es, du schaffst momentan eben nichts, finde ich ganz schnell irgendetwas, mit dem ich mich ablenken und noch mehr Zeit vergeuden kann. Gerade zum Beispiel lenken die Nachrichten mich ganz herrlich ab. Gleich muss ich mein Abendessen machen. Ich hab schon nach einem neuen Buch gesucht, mir ein Program [zum Schreiben *hust*] runtergeladen, Bilder angeguckt, über Schreibblockaden recherchiert und weitere, sehr sinnlose Dinge gemacht – nur um nicht schreiben zu müssen.

Die Frage ist, warum ich das tue. Habe ich Angst davor, fertig zu werden? Traue ich mir nicht zu, überhaupt fertig zu werden? Habe ich mir nicht genug Gedanken gemacht? Ist irgendetwas nicht stimmig? Ist es einfach nicht genug in meinem Kopf und in meinem Inneren verankert, ist es nicht mehr interessant genug, als dass ich es zu Ende schreiben könnte? Mir ist sowas ja schon oft genug passiert. Also: Woran liegt es diesmal?

Ich finde eigentlich keine wirkliche Antwort. Vielleicht gibt es keine zufriedenstellende. Vielleicht gibt es gar keine Schreibblockade. Vielleicht bin ich gerade einfach nur zu faul die Szenen in meinem Kopf aufs Papier zu bringen. Dann muss ich wohl mal ein bisschen Disziplin zeigen und trotzdem schreiben. Da es digital ist, lässt sich nämlich gottseidank alles löschen, falls es sich tatsächlich als Mist erweisen sollte. Dann hab ich aber zumindest irgendetwas auf den Desktop gebracht. Ist doch auch was.
17.1.09 19:09


Come walk in my shoes
And see the way I’m living
If you really want to



Jaja, schon wieder die Letzte. Egal. Das Jahr ist erst seit 14 Stunden vorbei, also bin ich noch im Rahmen.
Gleich am Anfang ist zu sagen, dass es nicht mein Jahr war. Absolut gar nicht. Es war im Grunde das schlimmste Jahr, das ich bisher bewusst erlebt habe. Was mich etwas Schiss vor diesem Jahresrückblick haben lässt, aber wir werden sehen. Was das hier noch wird.

Das Jahr hat scheiße angefangen, direkt in den ersten paar Tagen. War gesäumt von so einigen Arschlöchern. Auch von einigen Unannehmlichkeiten/Bekanntschaften, die sich aus der Weihnachtszeit vom Vorjahr mit eingeschlichen hatten. Aber die waren dann irgendwann, nach leichten Schockmomenten, auch beseitigt.
Die Schockmomente gingen leider weiter. Sie weiteten sich auf Freundschaften aus, von denen man dachte, sie seien ernst und von Bestand. Waren sie dann doch nicht. Denn auf einmal war man die Böse und uncool und mit einem geredet wurde sowieso nicht mehr. Naja. Wir wissen alle, wie das ausgegangen ist. Schlampen.
Dann gab es noch andere Freundschaften. Die hatten keinen Bruch. Die gingen allmählich. Die taten aber nicht minder weh. Denn weh tat das alles und zwar ziemlich. Ich mag es nicht, verlassen zu werden und dieses Jahr ist es ein paar Mal zu oft vorgekommen.
Andere Freundschaften haben sich in dieser Zeit auch noch einmal intensiviert – aber wir werden sehen, auch das war nicht von Dauer. Trotzdem Danke an meinen Engel. Zu dieser Zeit warst du einer der Gründe, warum nicht Schlimmeres passiert ist. Du warst da.

In dieser Zeit Anfang des Jahres kam noch etwas anderes zu uns. Etwas, was wir zuerst nicht abschätzen konnten, das aber wie das sprichwörtliche Damoklesschwert über unseren Köpfen hing. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, denn im Endeffekt ist es zum bestmöglichen Ende gekommen. Krebs besiegt. Gesundheitlich wieder besser dran. Die Haare wachsen. Die Hoffnung auch.

Dann gab es Schicksalsschläge, die nicht mich persönlich betroffen haben, aber alle und alles aufgerüttelt haben. Sowas sollte es nicht geben. Wirklich nicht.

Dann kamen die Ereignisse, die dafür gesorgt haben, dass ich mich von einem sehr wichtigen Teil meines Lebens endgültig losgesagt habe. Dafür habe ich zwar andere Teile wiederentdeckt und liebe, die liebsten, Menschen mitgenommen, aber trotzdem. Eleanor, Megan, Pansy.

Glücklicherweise gab es Lichtblicke in dieser ganzen Misere. Die hießen in diesem Fall Elisa und Belgien und läuteten ein, was sich, mit Pause, doch noch zum Besten entwickeln sollte. Danke. Danke, danke, danke. Du weißt, was es mir bedeutet hat.

In dieser Zeit fing es an, wieder hochzukommen. Und mit der Zeit wurde das dann alles zu viel. Es kamen Dinge und es gab Geschehnisse, von denen ich mir wünschte, sie wären nie passiert. Manches war nicht so schlimm, wie ich es im ersten Moment gedacht habe. Anderes hat Konsequenzen gefordert, an die ich jetzt nicht denken möchte. Hoffen wir [ich tu’s] dass mir so etwas nicht wieder passiert.
Ich war nicht fähig, loszulassen, dieses Jahr – ziemlich oft. Ich habe mich leider in meinem Leid komfortabel eingerichtet und war vorerst nicht gewillt, da wieder raus zu kommen. War ja auch einfacher so. Die Ausrede immer parat. Selbstmitleid fühlt sich nicht so schlecht an, wie man denken sollte. Keine Ahnung, ob ich jetzt schlauer bin. Ich hoffe es. Stark.

Aber dann. Dann.
Dann kam der Juni. Der begann ja unspektakulär, aber er war dann so nett, eine Projektfahrt einzuschieben. Und damit den [und ich reihe mich ein in die Schlange der Leute, die das schon geschrieben haben] Sommer meines Lebens zu beginnen.
Rom. Lisa. Elisa. Ibiza. DSA. Hilden.
Alles auszuführen würde viel, viel zu lange dauern. Nur so viel: Es war einfach nur geil. Selbst bei nicht so tollen Sachen hatte ich die beste Unterstützung, die man sich denken kann. Ich habe es in vollen Zügen genossen. Der Sommer hat mir den Mut für alles, was kommen sollte, gegeben. Auch dafür: Danke.

Zurück in der Schule gab es erneut Schockmomente. Leben war dieses Jahr oft zu kurz. Viel zu oft.
Es kamen neue Mitbewohner, einige wundervoll, auf andere hätten wir verzichten können. Aber man kann nicht alles haben und der Gedanke, dass die Monate mittlerweile abzählbar sind, hält uns aufrecht.
Naja, danach wurde es fast langweilig. Schule. Viel Schule. Abivorbereitungen. Neue Freunde. Alte Freundschaften, die auf die „Wir sehen uns kaum“-Probe gestellt wurden. Aber gehalten haben.
Andere Freundschaften sind zerbrochen. Ohne sichtbaren Grund.
Unvorhersehbarer schulischer Erfolg hat sich eingestellt. An anderen Stellen musste ich einsehen, dass es so nicht weitergeht und habe meine Konsequenzen daraus gezogen. Find ich gut.
Oh, fast hätte ich es vergessen: Theater. Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Wow. Und. Oh Gott. Wechselhaft. Trotzdem.
Irgendwie habe ich in dieser Zeit auch eine ungeahnte Energie gewonnen und das war gut so. Die hab ich gebraucht. Die brauche ich weiterhin.

Wir kommen langsam zum Ende. X-mas-Party. Uuuh. Zusammenbrechen, wie mal. Weihnachten. Sich-daran-Gewöhnen. Und dann eben auch: Sylvester. Trotz Schocker: Wow.


Don’t wonder why people go crazy. Wonder why they don’t. In the face of all we can lose in a day… in an instant… wonder what the hell it is that makes us hold it together.


Das hab ich noch nicht heraus gefunden, auch dieses Jahr nicht. Aber. Irgendetwas hat mich zusammengehalten. Trotz allem. Und ja, ich glaube, ich bin sehr froh darüber. Denn nächstes Jahr wird besser. Hundertprozentig.

Zum Schluss das fällige Danke an die Menschen des Jahres. Ein Applaus bitte.
Krissi. Lisa. Sandra. Nikolai. Lisa. Elisa. Dani. Mauro. Jens. Michi. Maxime. Pascal. Adrien. Julian. Ina. Eva. Steffi.


Und damit verabschiede ich mich und euch ins Jahr ´09. Viel Spaß. Viel Freude. Viel Lachen. Viel Sonne. Ich denke an euch <3
1.1.09 15:10


No, I don't want your number
No, I don't wanna give you mine, and
No, I don't wanna meet you nowhere
No, I don't want none of your time



Es juckt mich in den Fingern mal wieder nach langer Pause [haha.] ein Lied über Ihr-wisst-schon-was zu bloggen. I miss you so much von TLC, um genau zu sein. Ich werd's aber nicht tun, um das schon mal anzukündigen und damit ich's auch einhalte.

Weihnachten steht vor der Tür. Der Geburtstag des besten Schwesterchen der Welt [nämlich meinem] auch. In haargenau 54 Minuten und 24 Stunden.
Weihnachtspost steht auch vor der Tür, genauer gesagt das Verfassen derselben. Die Motivation dafür hat sich jedoch hinter den Fernseher verzogen und schmollt.
Und natürlich - glücklich sein ist dieses Jahr das absolute Tabu - steht die nächste Katastrophe auch schon vor der Tür. Im Krankenhauskittel mit Weihnachtsmütze auf dem Kopf. Es wäre zu schön gewesen.
Es heißt dann jetzt wieder lächeln. Positive Energie verströmen. Aufrecht stehen. Dinge abnehmen. Die gute Laune nicht zu vergessen.

Mein Vater nimmt Sätze mit "Krebs" und "Depression" und "schwere Krankheit" und "nicht unbedingt tödlich" in den Mund. Und eigentlich sagt mir jeder die ganze Zeit, wir wissen nichts genaues, aber dafür find' ich die Reaktion reichlich überzogen.
Und meine Mutter? Die rastet aus, wenn ich Michaela anrufen will, sprich jemanden, der vielleicht wüsste, was los ist. Das ist verkehrte Welt. Das alles ist verkehrte Welt. Völlig auf den Kopf gestellt. Leider fühl ich mich nicht passend zum Lied völlig schwerelos.
Ich will jemand, der mir sagt, warum. Ich will dass alles gut wird. Ich will ein schönes Weihnachten bei Oma und Opa, ohne die Worte Krebs und Tod und ohne den Gedanken, es könnte das letzte gemeinsame sein. Ich will nicht, dass meine Mutter in der Zeit im Krankenhaus ist anstatt bei uns und ich will nicht, dass ich wieder die bin, die sich zusammenreißt und stark ist und sich um Vici kümmert, während um mir alles in Stücke bricht. Denn darauf läuft's hinaus. Das hat heute ziemlich deutlich zwischen den Zeilen neonfarben hinausgeleuchtet.

Okay, ich sollte mich abregen. Das ist alles gar nicht sicher. Nichts ist sicher. Hat man mir gesagt. Und bis man mir was gegenteiliges sagt, ist nichts sicher und folglich alles gut. Weihnachten wird klasse. Bei Oma und Opa, mit neuen Sachen, mit herrlichem Essen und sowieso. Nach diesem Jahr kann es nur besser werden. Ich glaub da dran. Die Konsequenz wäre andernfalls nämlich, irgendetwas Dummes zu tun.
In diesem Sinne und trotz allem wünsche ich jedem, der das hier liest ein frohes Weihnachtsfest im Kreise seiner Lieben, ein supertolles, fantastisches neues Jahr und den Mut, sich nicht nur Vorsätze für's neue Jahr zu machen, sondern die auch umzusetzen ^-^ Ich hab euch sehr lieb <3


PS: Mein Gott. Ich hasse den Jahresrückblick jetzt schon. Ohne ihn geschrieben zu haben.
20.12.08 23:21


I woke up in a dream today
To the cold of the static
and put my cold feet on the floor
Forgot all about yesterday
Remembering I'm pretending to be where I'm not anymore
A little taste of hypocrisy
And I’m left in the wake of the mistake
slow to react
Even though you're so close to me
You're still so distant

And I can’t bring you back

It's true
The way I feel
Was promised by your face
The sound of your voice
Painted on my memories
Even if you're not with me

I'm with you
You now I see
Keeping everything inside

With you
You now I see
Even when I close my eyes


I hit you and you hit me back
We fall to the floor
the rest of the day stands still
Fine line between this and that
When things go wrong I pretend the past isn't real
Now I'm trapped in this memory
And I'm left in the wake of the mistake
slow to react
Even though you're close to me
You're still so distant
And I can’t bring you back

It's true
The way I feel
Was promised by your face
The sound of your voice
Painted on my memories
Even if you're not with me


I'm with you
You now I see
Keeping everything inside

With you
You now I see
Even when I close my eyes
7.12.08 01:30


You bring me to my knees while I'm scratching out the eyes
Of a world I want to conquer and deliver and despise



So. Ich bin endlich wieder einmal zuhause. Und so erleichtert darüber, dass ich das kaum in Worte fassen kann. Es ging mir in Laubach nicht schlecht, aber ich bin froh, endlich mal abschalten zu können. Nicht verstecken zu müssen, dass es mir schlecht geht, weil eine gewisse Person das bitte nicht wissen darf.

"Wir lieben uns."



Ich weiß nicht, wo das Ganze hinführen soll. Warum ich das alles mache. Auf eine seltsame Weise muss ich ziemlich masochistisch veranlagt sein. Wer lässt sich schon freiwillig treten, wenn er längst am Boden liegt?

Physik war gut. Anstrengend, aber gut. Ich hoffe darauf, mal über meine 11 Punkte hinaus zu kommen. Theoretisch hab ich nur eine Sache vergessen und dann wären sogar 15 noch drin. Aber naja, wir werden sehen.

Heute Abend Winterfest. Ich geb's nicht gern zu, aber ich habe etwas Angst. Die Leute zu sehen. Gesehen zu werden. Und so. Aber ich schätze, das ist nur der übliche Verfolgungswahn. Ich kenne mindestens zwei Leute in dieser Stadt, die mich mögen, das ist doch was.

Hier liegt Schnee. Heute morgen sind wir im Schnee - Neuschnee, ganz frisch *______* - Brötchen holen gegangen und es war so friedlich. So schön. Genauso wie gestern abend, als es angefangen hat zu schneien. Dicke, weiße, weiche Flocken, die ganz sanft der Erde entgegen gefallen sind. Jetzt hätte ich gerne den Kamin an und meine Familie bei mir. Vorgezogenes Advent-Kaffeetrinken. Weil's nächste Woche nichts wird. Aber diese eben auch nicht. Blöder Kreativmarkt -.-

Der Stress wird leider auch nicht weniger. Eher im Gegenteil. Bis Weihnachten wird hier noch durchgepowert. Und dann einige Tage frei und dann geht's schon wieder los. Diesmal richtig. Oh mein Gott. In sechs Monaten hab ich fast mein Abi.
Leider passiert bis dahin noch so viel. Muss noch so viel passieren. Und so viel entschieden werden. Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.

Ja, und außerdem.

Jeder Tag bringt mich einem anderen Tag näher. Von dem ich will, dass er kommt. Und nicht will, dass er kommt. Alles in mir wehrt sich dagegen, aber ich weiß, es ist besser so für mich. Wenn die Entfernung nur was verändern würde...
22.11.08 16:33


See I wanna move, but cant escape from you
So I keep it low, keep a secret code
So everybody else dont have to know



I got the right to put up a fight
but not quite cause you cut off my light
But my sight is better tonight and I might
see you in my nightmare
oh how did you get there
cause we were once a fairytale


Puh.
Sehr, sehr anstrengendes Wochenende. Stellenweise recht toll dank tollen Leuten. Alten und neuen Freundschaften. Etwas abgehen. [Naja. 'Etwas' ist Ansichtssache.] Theater spielen. Stellvertretungs-Regie führen. Kochen.

Aber auch absolut beschissen. Dank Rückenschmerzen ohne Ende. Mistkerlen und kleinen ******. Nervigen [!] Leuten. Frau S. Heimweh. Keine Zeit und zu viel Stress. Ablehnungen. In vielfacher Ausführung. Und naja. So weiter eben.

Eigentlich war's nicht toll. Aber ich red mir das effektiv ein. Um allen einen Gefallen zu tun. Letztendlich ja auch mir. Denn hey. Ich versuch' hier durchzuhalten. Erfolgreich, falls es wen interessiert. Und sowieso. Ich hab viel mehr Energie als man denkt. Als man mir zutraut. Und ich hab mehr drauf als man denkt. Und ich bin ganz sicher nicht festlegbar. Und dominierbar. Und in sechs Monaten auch hoffentlich nicht mehr abhängig. Drückt mir die Daumen.

Ich hab euch lieb <3 Und gehe mich jetzt an meinen Berg Hausaufgaben setzen. [Energie!! Meine Rede!]
16.11.08 20:33


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